Schach auf dem neuen Kontinent

Nun ist es schon eine ganze Weile her seit ich das letzte Mal bei Zita die Klötzchen verschoben habe. Daher dachte ich, wäre es ganz angemessen mal ein Lebenszeichen von mir zu geben.

Zu aller erst mal herzlichen Glückwunsch an alle Mannschaften zu der Saison!! Sah doch im Großen und Ganzen alles super aus.

Nun zu Amerika. Die gute Nachricht: Ich glaube, ich weiß noch wie die Figuren ziehen. Die schlechte: Ich habe nicht allzuoft ausprobiert, ob das wirklich stimmt. Aber von Anfang an. Die ersten Wochen an der Ostküste waren geografisch bedingt noch ganz schachintensiv. Hier ein paar Impressionen:

So lernt man Schach in Boston:

Im Washington Square Park in New York: Von 1500ern bis Großmeister ist alles dabei

 

Gibt’s also wirklich: Marshall Chess Club

Leider enden meine schachlichen Erlebnisse hier auch schon. In Kalifornien war es dann eher surfen als Schach. Aber noch ist ja ein bisschen Zeit.

Ich hoffe ich habe all die nicht enttäuscht, die sich angesichts des Titels Glanzpartien, Kombinationen oder sonst was erhofft haben. Bei Regen und grauem Himmel in Berlin dann aber wieder.

 

 

 

Ein Gedanke zu „Schach auf dem neuen Kontinent

  • 12. April 2017 um 09:07
    Permalink

    Schach wird überschätzt. Geh mal ruhig noch eine Weile surfen. Beste Grüße von uns!

    Antwort

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