Theorie und Praxis des Online-Zockens

Großes bahnt sich an. Ich plane eine umfassende Theorie des schachlichen Online-Zockens! Angeregt hat mich Andrew Soltis im Vorwort seines absolut empfehlenswertend Buches über Magnus Carlsens „60 Memorable Games“. Er berichtet, wie Carlsen als kleiner Jugendlicher in Wijk aan Zee nächtelang online zockte, während die anderen fleißig übten und Datenbanken durchsurften oder dicke Bücher wälzten. Kortschnoi meinte dazu, der Junge könne ja nichts werden; gelinde gesagt ein Fehlurteil, denn der eine Junge ist jetzt seit 10 Jahren Weltmeister aller Klassen und die anderen üben immer noch.

Wie auch immer, das wird eine ganze tolle Theorie, aber weil es ein bisschen dauert damit, hier acht kleine Mattsetz-Perlen aus der Praxis des Online-Zockens, die in der letzten Zeit auf dem Wegesrand lagen. Die pdf-Datei ist zum Selber-Lösen, die pgn-Datei (danach!) zum Durchspielen.

Und keine Angst: Es gibt noch viel mehr Material aus unserer Lichess-Liga, aber diese Dinge werden folgen.

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