Hallo Zita – Vienna Calling (1)

Wie meinte unsere Kanzlerin es doch vor einiger Zeit sehr treffend: „Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Und wenn dieser Auspruch somit für Deutschland heilige Gültigkeit besitzt, trifft er erst recht auf Aktivitäten im Bereich der „Neuen Medien“ für österreichische Schreiber zu, und zu diesen zähle ich mich ja seit einiger Zeit wie ihr wisst.

Als ersten kleinen Test meiner neuen Fähigkeiten gibt es daher auch keinen „Immergrünen Spandauer“ sondern ein kleines „Wiener Schmankerl“, das ich im letzten Jahr beim „Hietzinger A-Open“ im Restaurant/ Café „Schönbrunn“ gespielt habe.

Mal gucken, ob das klappt, im optimalen Falle müsstet ihr hier links oder rechts also eine Partie von mir sehen und nachspielen können.

Ok, aller Anfang ist schwer. Das hat mich jetzt doch ein bisschen Mühe gekostet, aber der Aufwand scheint sich zu lohnen.

Jetzt noch kurz und unkommentiert meine Partie aus der Stadtliga, die bis auf meinen 24. Zug, der nur der zweitbeste war, wohl ganz hübsch und gut war.

Marko´s Voschlag kaltblütig 24. Tc1 zu spielen wäre tatsächlich die Krönung gewesen, so war es aber natürlich auch schön, gewonnen und viele bekannte Gesichter wiedergesehen zu haben.

In diesem Sinne, Klappe die erste – Zu,

Pfiat eich!
Nils

2 Kommentare

  1. Sehr hübsch – sowohl schachlich als auch neue-Medien-technisch!

    Aber Du solltest über der Partie angegeben, wer da gegen wen spielt, obwohl es sehr spannend ist, aus dem Partieverlauf abzuleiten, ob Du Schwarz oder Weiß hast …

    1. Ja, das war nochmal eine besondere technische Herausforderung, die aber dank Webmaster-Hilfe jetzt auch verstanden, kapiert und bestanden wurde…

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