Manchmal beginnt ein Mannschaftskampf nicht mit dem ersten Zug, sondernj mit dem Duft von Maschinenöl. So war es, als die Havelqueens auswärts bei Klein Kreutz antraten, denn gespielt wurde in der Freiwilligen Feuerwehr. Die Mädchen hatten gleich die großartige Idee, auf und in den Feuerwehrautos zu spielen. Die Stimmung bei den sechs angereisten Havqueens war dem Wetter entsprechend ausgezeichnet.
Nachdem wir, nach dem Mannschaftsleiter der Klein Kreutzer, als Zweites die heiligen Hallen der Freiwilligen Feuerwehr betraten, halfen die Mädchen noch beim Aufbau des Spielsaals.

Der Örtlichkeit entsprechend waren die Partien heute recht zügig beendet, denn es brannte an allen Ecken und Enden der Bretter:
Zunächst verlor an Brett 4 Evelina von Zita bei ihrer zweiten offiziellen Partie, fast zeitgleich gewann an Brett 3 Johanna von Caissa. Es folgte ein Sieg von Kundana von Zita an Brett 2, und zu guter Letzt holte auch Aurelia von Caissa den letzten Punkt des Tages. So stand nach etwas mehr als einer Stunde ein 3:1-Havelqueenshavellandligaauswärtssieg zu Buche.




Währenddessen spielten Sanaa von Caissa und Klara von Zita einige Trainingspartien gegen Klein Kreutzer. Vielen Dank an dieser Stelle, dass das möglich gemacht wurde. Klara hatte zusätzlich die Aufgabe der Mannschaftsleiterin, weil sich der arme Fahrer ausruhen musste.


Letzte Saison bei der Bahn, diese Saison bei der Feuerwehr – es ist abwechslungsreich in der Havellandliga …
Doch damit war der Tag noch nicht vorbei. Der Fahrer hatte genug geruht und die Mädchen überlegten, was nun zu tun sei.

Pizza! Crêpes mit Eis ohne!!! Orangensoße! Tiramisu! (queensmäßig durch vier geteilt!) Dazu Spaghetti ungeteilt 😉
Anscheinend haben die Mädchen gut gewählt, denn am Nachbartisch schaute noch unser 1. Vorsitzender vorbei, der zum Erfolg und zur Wahl des Restaurants gratulierte.
Nun war es wieder vorbei mit der Ruhe für den Fahrer. Die Queens wollten noch „Seilbahn fahren“ und es ging auch für die fast großen Mädchen noch auf den Spielplatz.
Der endete ein Tag, als der Spielplatz in Schatten gehüllt war und den feurigen Damen kalt wurde. Ein rundum gelungener Tag. Nur der Fahrer, der sich den ganzen Tag ausruhen durfte, muss noch diesen Bericht schreiben …